März 2010: Herr Christian Müller vom Institut für Public Management wird auf dem von der KDO organisierten Finanzforum Fin-Update für kommunale Entscheider im April in Braunlage drei Vorträge halten zu den Themen ?KLR in der Praxis: 6 Kernaufgaben im Kontext der Doppik?, ?Kommunalsteuerung mit Produktzielen, Kennzahlen und Maßnahmen? und ?Wie viel Controlling brauchen Kommunen?".
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Februar 2010: Zusammen mit unserem Kooperationspartner der Brandenburgischen Kommunalakademie bietet das Institut für Public Management einen kommunalspezifischen Fortbildungslehrgang zum ?Kommunalen Controller? an. Ein erster 4-tägiger Grundlagenkurs findet am 01., 02., 09. und 11. März 2010 statt, der 4-tägige Aufbaukurs folgt vom 28. Juni bis 1. Juli 2010. Anmeldung bei der Brandenburgischen Kommunalakademie oder direkt beim Institut für Public Management...
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Februar 2010: Das Institut für Public Management hat am 09.02.2010 auf der KomCom Nord in Hannover einen Praxisvortrag zum Thema Ziele und Kennzahlen in der kommunalen Steuerung gehalten. Auf Basis praxiserprobter Konzepte stellten die Referenten des Instituts Christian Müller und Oliver Massalski dar, wie die gesetzlichen Anforderungen für Produktziele, Kennzahlen und Maßnahmen sinnvoll umgesetzt werden können. Weiterhin wurde auch auf Interkommunale Leistungsvergleiche eingegangen, die ein weiteres Anwendungsgebiet für Kennzahlen sind.
Vortrag KomCom
September 2009: Mit der Aufstellung der ersten doppischen Jahresabschlüsse richtet sich der Fokus der kommunalen Rechnungslegung zunehmend auf den Gesamtabschluss. Durch die Konsolidierung der Einzelabschlüsse werden sämtliche Vermögens- und Schuldpositionen der Kommune und ihrer Unternehmen in den Gesamtabschluss aufgenommen und um interne wirtschaftliche Beziehungen bereinigt...
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September 2009: Der Aufbau einer individuellen Kosten- und Leistungsrechnung in Kommunen ist eine mitunter komplexe Aufgabe. Es gibt zwar bereits viele praktische Erfahrungen und umfangreiche Literatur zu diesem sicherlich nicht ganz neuen Thema. Doch bleibt es festzustellen, dass die Potentiale eines kommunalen internen Rechnungswesens zu häufig nicht ausgeschöpft werden. Ein wesentlicher Grund dafür ist im Fehlen von brauchbaren Hinweisen...
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November 2009: Auch in diesem Herbst treffen sich die Kämmerer des Landes Brandenburg wieder zu einem Austausch über aktuelle Themen in ihrem Arbeitsgebiet. Ganz oben auf der Agende steht in diesem Jahr das Thema der Zinsentwicklung und der konsolidierten Gesamtbilanz. Nach dem in vielen Kommunen die Doppik bereits eingeführt ist, rückt zwangsläufig der kommunale Gesamtabschluss näher; also der Ausweis des gesamten Vermögens und aller Schulden einer Kommune inklusive ihrer Beteiligungen. Hierfür müssen sich die Kämmerer mit komplexen Methoden (Konsolidierungstechniken) und Anpassungsmaßnahmen (Einheitlichkeit von Ansatz, Ausweis und Bewertung des Vermögens) auseinandersetzen...
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Juli 2009: Zur Unterstützung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im Bereich IT ist eine neue Software "WiBe-Kalkulator" erhältlich. Die Software richtet sich vornehmlich an Bundesbehörden und bildet dafür das Fachkonzept WiBe 4.1 des Bundesministeriums ab. Sie steht jedoch auch allen anderen Behörden und Unternehmen kostenlos zum Download zur Verfügung. Neben dem vorkonfiguriertem Betrachtungsfeld der Informationstechnologie lassen sich auch Wirtschaftlichkeitsfragen anderer...
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Juni 2009: Am Institut für Public Management wird aktuell das Thema der kommunalen konsolidierten Gesamtbilanz erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Fragen zur Überführung der Bilanzen von Beteiligungsunternehmen, die nach HGB bilanzieren. Die Kommune als Konzernmutter legt nach den Regelungen der KomHKV Rechenschaft ab, die von den HGB-Vorschriften teilweise abweichen. Somit haben die Kommunen im Vorfeld der Jahresabschlusskonsolidierung...
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Juni 2009: Unser Kooperationspartner Brandenburgische Kommunalakademie veranstaltet am 22. Juni 2009 wieder ein Praxisforum im Bereich der Doppik für die Kommunen des Landes Brandenburg. Das zentrales Thema ist dieses mal der Einsatz von Zielen und Kennzahlen im Rahmen der doppischen Haushaltsplanung und ?steuerung. Christian Müller vom Institut für Public Management wird neben anderen einen Eingangsvortrag zum Thema ?Wie viel Controlling brauchen Kommunen?? halten und...
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Am Institut für Public Management wird aktuell das Thema der kommunalen konsolidierten Gesamtbilanz für die praktische Umsetzung aufbereitet. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Fragen zur Überführung der Bilanzen von Beteiligungsunternehmen, die nach HGB bilanzieren. Die Kommune als Konzernmutter legt nach den Regelungen der KomHKV Rechenschaft ab, die von den HGB-Vorschriften teilweise abweicht. Somit haben die Kommunen im Vorfeld der Jahresabschlusskonsolidierung diese Unterschiede aufzuarbeiten und den Beteiligungsunternehmen bekanntzugeben, so dass diese ihre HGB-Bilanzen entsprechend den Bilanzierungsregeln der Kommune anpassen können. Somit wird die Bedeutung einer Konsolidierungsrichtlinie unterstrichen, die von den Kommunen individuell zu erarbeiten ist.
Das Institut für Public Management unterstützt Kommunen bei der Aufstellung eines Regelwerkes, welches alle notwendigen Vorgaben zur Erstellung der Bilanzen II der Beteiligungsunternehmen verständlich beinhaltet.
Unser Kooperationspartner Brandenburgische Kommunalakademie veranstaltet am 22. Juni 2009 wieder ein Praxisforum im Bereich der Doppik für die Kommunen des Landes Brandenburg. Das zentrale Thema ist dieses mal der Einsatz von Zielen und Kennzahlen im Rahmen der doppischen Haushaltsplanung und ?steuerung. Christian Müller vom Institut für Public Management wird neben anderen einen Eingangsvortrag zum Thema ?Wie viel Controlling brauchen Kommunen?? halten und später einen Arbeitskreis leiten, in dem direkt die Entwicklung von produktspezifischen Zielen und Kennzahlen sowie deren Implementierung in ein kommunales Gesamtzielsystem Gegenstand sein wird. Dieses Teilgebiet der Haushaltsreform rückt erst jetzt in der Endphase der Doppik-Einführung im Land Brandenburg nach vorn auf der Prioritätenliste. Oft als ?Märchenstunde? verkannt, registrieren die Kommunen langsam die enorme Gestaltungskraft, die durch Ziele und Kennzahlen, welche im Haushaltsplan festgeschrieben werden, gewonnen wird. Es können somit zwei sehr unterschiedlich wirkende kommunale Handlungsperspektiven mit dem Thema Ziele und Kennzahlen im Haushaltsplan verbunden werden: die langfristige Entwicklung der Kommune sowie die konkrete Haushaltsplanung und ?steuerung.
Das Institut für Public Management bietet Seminare und Unterstützungsleistungen zur Entwicklung von kommunalspezifischen Ziele und Kennzahlen an. Wesentlich für uns sind dabei die Vermittlung des Zusammenhangs von Oberzielen und Produktzielen in Kommunen sowie des sehr divergenten Informationswertes von Kennzahlen zur Messung von Zielerreichungen. Letztlich erarbeiten wir in unseren Seminaren und Projekten mit den Kommunen individuelle Konzepte zur Nutzung der Produktziele um
a) die Oberziele der Kommune zu erreichen und
b) konkrete Haushaltsplanansätze zu gewinnen.
Oktober 2008: Im Rahmen von Lehr- und Forschungsarbeiten referieren Dozenten des Instituts für Public Management regelmäßig zu aktuellen Themen auf verschiedenen Fachmessen. Die KomCom ist eine der Fachmessen für den öffentlichen Sektor in Deutschland. Auf vier Veranstaltungen jährlich im gesamten Bundesgebiet können sie zahlreiche IT-Anbieter treffen, diverse Fachvorträge besuchen und den Austausch mit Experten vorantreiben. Die letzte Veranstaltung, die KomCom Ost, hat vom 16. bis 17. September 2008 in Leipzig stattgefunden.
Mehr Infos auf den Webseiten der KomCom.
September 2008: Am 05. November 2008 wird Herr Christian Müller in Rathenow auf der Herbsttagung der brandenburgischen Kämmerer einen Vortrag unter dem Titel "Produktziele und -kennzahlen" halten. Dieses Thema ist, so kann man die praktische Ausprägung gegenwärtig einschätzen, sicherlich nicht des Kämmerers liebstes Kind. Davon unabhängig aber fordern die KomHKV Bbg. sowie die Logik der produktorientierten, doppischen Ergebnissteuerung die Einführung von Zielen und Kennzahlen - zu allen einzelnen Produkten. Da es diesbezüglich gegenwärtig kaum bis gar keine brauchbaren Praxiserfahrungen gibt, stellt sich die Frage, wie damit sinnvoll umzugehen ist. Der Fachvortrag stellte eine einfache und verständliche Ordnung des Themas Ziele und Kennzahlen sowie einige Ansätze und Ideen für ein Herangehen zur Diskussion dar. Weiterhin war geplant, auf der Fachtagung eine Arbeitsgruppe zum Thema Ziele und Kennzahlen ins Leben zu rufen. Es wurde jeder Interessierte aufgerufen, sich zum Zwecke einer Entwicklung von sinnvollen Zielen und Kennzahlen in Brandenburg zu beteiligen.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.kaemmererfachverband.de
Mai 2008: Das Institut für Public Management schult bei Ihnen vor Ort die Interpretation von Jahresaschlüssen und die Auswertung betriebswirtschaftlicher Daten. Im Vorfeld klären wir Ihre individuellen Schulungswünsche und richten unsere Seminarinhalte daran aus.
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